Stiftung unter der Patronanz von Erzbischof Grünwidl auf vielfältige Weise in Syrien aktiv - Jubiläumsgottesdienst am 11. Oktober in Wien - "Korbgemeinschaft"-Gründer P. Ghoneim: Dramatische Lage in Syrien.
Seit mehr als 300 Jahren beten Menschen im Wiener Stephansdom vor der Ikone von Maria Pócs. Am 7. und 8. November 2026 erinnert ein Fest mit Friedensgebet, Lichterprozession und Göttlicher Liturgie an das erste Tränenwunder vor 330 Jahren und an die ostkirchliche Herkunft eines der bekanntesten Marienbilder Wiens.
Byzantinischer Gesang, Jesusgebet und die Erfahrung des Krieges: Beim Adoratio-Kongress im Salzburger Dom brachten Yuriy und Danylo Kolasa sowie V. John Reves die Spiritualität der katholischen Ostkirchen ein.
Schönborn zum Abschluss von Bischofstagung im ungarischen Máriapócs "sehr beeindruckt" von Lebendigkeit der katholischen Ostkirchen - Schlussdokument des Europa-Bischofstreffens fordert verlässliche Diaspora-Strukturen und vertiefte Ökumene - Vatikan bereitet Ostkirchen-Dokument für römisch-katholische Bischöfe vor.
Erzbischof Josef Grünwidl ist am Fest Kreuzerhöhung in sein Amt als Ordinarius für die Gläubigen der katholischen Ostkirchen in Österreich eingeführt worden. Kardinal Christoph Schönborn überreichte seinem Nachfolger die Panagia. Mehr als 20.000 Gläubige finden in den 43 Gemeinden des Ordinariats eine kirchliche Heimat.
Am Montag, 14. September, wird Erzbischof Josef Grünwidl im Wiener Stephansdom in sein Amt als Ordinarius für die Gläubigen der katholischen Ostkirchen in Österreich eingeführt. Die Feier findet am Fest der "Erhöhung des kostbaren und lebenspendenden Kreuzes" (im lateinischen Ritus kurz Kreuzerhöhung genannt) statt, einem der großen Feste in der ostkirchlichen Tradition.